Almekicker lassen Einum keine Chance đ

Spielbericht vom 3. MĂ€rz 2025
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âDa sagt noch jemand, dass die Almstedter nicht wissen, wo das Tor steht!â Nach der bitteren Niederlage im Hinspiel gegen Einum machten unsere Almekicker heute endlich klar, dass sie es deutlich besser können. Die Mannschaft von Coach Benni Sage dominierte das Spiel von der ersten bis zur letzten Minute und zeigte, dass sie gewillt sind, sich die âSchmachâ aus dem Hinspiel zurĂŒckzuholen.
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Zu Beginn lief noch nicht alles rund und auch wenn die Chancen da waren, um in FĂŒhrung zu gehen, sprang in den ersten 45 Minuten noch kein Treffer heraus. Frerk Bode und Niklas Rasche scheiterten an Einums Torwart Dustin SauerÂmann und die Partie blieb bis zur Pause torlos. Einum hatte in dieser Phase wenig entgegenzusetzen, und das Spielgeschehen fand gröĂtenteils im Mittelfeld statt.
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In der zweiten Halbzeit dann das groĂe Aufatmen: Nur drei Minuten nach Wiederanpfiff brachte Jannis Schaper mit einem strammen FreistoĂ aus 17 Metern endlich die verdiente 1:0-FĂŒhrung fĂŒr uns. Der Bann war gebrochen und wir nahmen das Heft endgĂŒltig in die Hand. Einum fand ĂŒberhaupt nicht mehr ins Spiel. In der 55. Minute nutzte Frerk Bode einen groben Fehler der Einumer im Spielaufbau, schnappte sich den Ball und schob ihn mĂŒhelos zum 2:0 ins Tor.
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Nur fĂŒnf Minuten spĂ€ter erhöhte Erik Röbbelen auf 3:0, als Tjark Marahrens ihn im Strafraum auflegte und Röbbelen keine Probleme hatte, die Kugel ĂŒber die Linie zu schieben. Unsere Abwehr stand sicher, und Einum hatte â wenn man ehrlich ist â in der zweiten Halbzeit keinerlei nennenswerte Chance mehr. Unsere neu gekaufte Veo-Cam zeichnete zudemim gesamten Spiel tatsĂ€chlich nur einen einzigen Torschuss von Einum auf. Dieser kam nach einer Flanke eines Einumer Spielers, landete aber bei einem unserer Almekicker und wurde von Thies Ziggel glĂ€nzend pariert. Wenn das die âgefĂ€hrlichenâ TorschĂŒsse sind, hĂ€tten wir auch ohne Cam nichts verpasst. Einum konnte uns also zu keinem Zeitpunkt wirklich gefĂ€hrlich werden.
Am Ende stand der verdiente 3:0-Sieg fest wodurch wir uns fĂŒr das Hinspiel folgerichtig revanchieren konnten.













